The Great Loop – Ein toller Abend mit Hinnerk Weiler.

Ein fantastischer Törn: Mit dem Segelboot von Hamburg quer durch die U.S.A. bis in den Golf von Mexiko. An einem Abend mitten im Schweizer Winter, mitten in Bern, entführte uns der bekannte Segler und Journalist Hinnerk Weiler mit seinem Segelboot Paulinchen an ferne Gestade.

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Im Jahr 2009 tauschte Hinnerk Weiler seinen sicheren und trockenen Arbeitsplatz in der Segeln-Redaktion gegen das schaukelnde Cockpit einer IW 31 mit dem Namen „Paulinchen“. Seither haben die beiden schon einiges erlebt und so manchen Sturm abgewettert.

Ein besonderes Highlight war aber wohl der einzigartige Törn quer durch die USA von New York aus in die grossen Seen und von dort aus südlich den Mississippi hinunter bis in den Golf von Mexiko.

Es ist uns gelungen, diesen aus der Kolumne „Weilers Welt“ der Zeitschrift „Segeln Magazin“ bekannten Ausnahme-Segler, Autor, Redakteur und Fotografen für einen interessanten Abend nach Bern zu locken.

Im Haus der Generationen in Bern unterhielt uns Hinnerk Weiler gute zwei Stunden lang glänzend mit seinem Bericht über diesen Sehnsuchts-Törn mit seinem Boot „Paulinchen“ entlang des Great-Loop quer durch die U.S.A.

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Ferienlektüre: Einmal München – Antalya, bitte

Coverfoto Einmal München Antalya bitte CoverWas hier klingt wie eine Fahrkartenbestellung ist der Titel eines Buches über einen Segeltörn. Bücher über Segeltörns gibt es viele. Dieses hier ist besonders.

Da hat einer einen guten Job im Verlagswesen und verdient seit vielen Jahren seine Brötchen mit dem Verlegen von technischen Fachbüchern im PC-Bereich. Plötzlich dann der Bruch. „Im gegenseitigen Einvernehmen…“ steht in der Pressemeldung, die Thomas Käsbohrer schliesslich dazu veranlasst, die im Titel angesprochene Fahrkarte zu lösen.

Einmal München – Antalya. Aber nicht mit dem Flugzeug, sondern zunächst mit dem Bus nach Izola in Slowenien, wo seine „LEVJE“, eine 31 Fuss lange Dehler, auf ihn wartet.
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Ein Mittsommer-Törn durch die dänische Südsee:
Kleine Häfen, grosser Himmel und brennende Hexen.

Begegnungen vor BågøEin Seglerparadies mit vielen Inseln und Fjorden soll es sein: Die dänische Südsee, an der Ostseeküste.
Eine Südsee? Nördlich von Flensburg? Das muss doch einen Haken haben…

Also los, verlassen wir die Alpen und drehen wir dem Mittelmeer für einmal den Rücken zu. Auf geht’s in des Deutschen angeblich liebstes Segelrevier!

Zum Mittsommer lockt natürlich auch die Aussicht auf Sankt Hans, dem Fest an dem die Dänen traditionell mit Feuern und Gesang die bösen Geister austreiben. Eine Reise in die Zeit des Jahres, in der die Sonne im Norden einfach nicht untergehen will.

Wir starteten also am 19. Juni Abends in Basel mit dem Nachtzug Richtung Hamburg und standen pünktlich am Nachmittag des nächsten Tages in Aabenraa auf dem Steg des Aabenraa Båd Club. Dort sollten wir unsere gecharterte Bavaria 38 übernehmen. Das Abenteuer konnte losgehen.

Aabenraa Båd Club Marina Panorama

Wir hatten dieses Jahr „unsere“ Bavaria 38 über So-Long-Yachting bei Dagen-Yachtcharter gechartert. Der Startpunkt Aabenraa liegt optimal, direkt im Zielgebiet. Man ist quasi schon direkt drin, im Vergnügen.

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Motorboot fahren lernen – Die Fahrschule:
Kosten, Inhalte und Dauer der Ausbildung.

Motorboot in FahrtMit der Motoryacht elegant über den See sausen oder gar auf dem Meer von Bord des Motorbootes aus auf die Küste blicken?

In der Schweiz muss man zum Führen von Motorbooten mit einer Leistung von mehr als 8 PS einen amtlichen Führerausweis erwerben.

Vom künftigen Kapitän einer Motoryacht wird dabei an der Führerausweis-Prüfung einiges verlangt. Hier erfährst Du, was Du alles lernst wenn Du zu einer Bootsfahrschule gehst und den Führerausweis der Kategorie (A) – Motorschiffe – anstrebst, was das alles kostet und wie lange die Ausbildung in der Fahrschule durchschnittlich dauert.

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Segeln lernen: Praxis Ausbildung in der Segelschule.
Die Inhalte, die Kosten und die Dauer.

Typische Fahrstunde auf einem Segelboot.
Was kostet ein Segelkurs, was muss man bei der Segelprüfung eigentlich können und wie lange dauert die Ausbildung in der Segelschule bis zur Prüfungsreife?

Diese grundlegenden Fragen stellen sich wohl jedem Skipper, jeder Skipperin in Spe bei der Entscheidung den Segelschein auf einem der tollen Schweizer Seen zu erwerben.

Welche Art der Ausbildung ist jetzt genau für Dich die passende und was wird vermittelt? Denn viele Wege führen zum kantonalen Schiffsführerausweis der Kategorie D, wie der Segelschein in Behördendeutsch so schön heisst.

Ich versuche also im Folgenden einen zwar subjektiven, aber für Deine Entscheidung hoffentlich hilfreichen Überblick zu geben.

Der Segelkurs – Dauer und Kosten.

Segeln lernen im SegelkursAls Segel-Anfänger geht man, abhängig von Vorkenntnissen und individueller Aufnahmefähigkeit, von zirka 15-25 Stunden Schulungsdauer im Einzelunterricht aus.

Allerdings gibt es neben dem intensiven und individuellen Segelkurs auch noch alternative Möglichkeiten. So kann man sich mit anderen angehenden SeglerInnen zusammentun und eine kleine Gruppe bilden, die dann das Segeln gemeinsam erlernt. Oder ganz klassisch das Segeln in einer Art Flottille erlernen, die dann von einem oder mehreren Segellehrern in Motorbooten umkreist wird.

Die einzelnen Kursarten in der Übersicht:

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Ein Segeltörn vor Mallorca – Mit jungen Erwachsenen:
Alles Ballermann oder was!?

Drei Väter, zwei Töchter und ein Sohn im Sommer auf einer Elan 434 mit Kurs auf die abenteuerlichen Gewässer vor Mallorca. Ist das eine gute Idee?
Ein Törnbericht über einen die Generationen übergreifenden „Vater-Kind-Törn“ mit jungen Erwachsenen im besten Alter zwischen 18 und 20 Jahren.

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Wohin zum Segeln? Nach Palma de Mallorca!

DSC_0001Wer es kennt, weiss: Auf einem Segeltörn ist es für den Skipper nicht immer einfach, die Bedürfnisse der mitsegelnden Crew-Mitglieder unter einen Hut zu bringen.
Das war auch die Herausforderung bei der Planung dieses Törn-Abenteuers: Während wir „Alten“ eher das Ursprüngliche und Echte suchen, ist jungen Erwachsenen auch eine gut ausgebaute Erlebnis-Infrastruktur wichtig. Ganz nebenbei sollte auch das Nautische nicht zu kurz kommen – Wir gehen schliesslich nicht jeden Tag aufs Meer hinaus.

Da war ich als Skipper also schon im Vorfeld gefordert:

Wo findet man ein Revier, das so verschiedene Ansprüche unter einen Hut bringt?

Nach einigem Überlegen war schliesslich der Plan geboren: Von Mallorca aus sollte es nach Ibiza und wieder retour gehen.
Dieses Projekt, eigentlich gut zum „Meilenschrubben“ geeignet, klang erstmal nach einem guten Plan: Viel Action an Bord, ein oder zwei Nachtschläge, tolle Natur und Ankernächte in Buchten von zwei Inseln. Für die jungen Crewmitglieder Clubbing auf Ibiza und zum Schluss eine Prise Ballermann.

Das kann doch nur gut kommen?

Es kam auch gut – wenn auch etwas anders als geplant. Aber der Reihe nach…

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