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Hier findest Du Infos zum Segeln in der Schweiz.

Boatsharing: Mit dem eigenen Segelboot Geld verdienen!?

Revierinfos Schweiz, Zugeschaut und Mitgebaut

Mit dem Teilen des eigenen (Segel-)Bootes die Kosten für Liegeplatz, Unterhalt und den Betrieb senken und noch Geld verdienen – Das verspricht das im Internet vielfach beworbene „Boatsharing“ über kommerzielle Vermittlungsplattformen.

Doch ist das Teilen des eigenen Bootes durch „Sharing“ für private Eigner überhaupt sinnvoll, und was gilt es dabei in der Schweiz zu beachten?

Das eigene Boot steht die meiste Zeit im Hafen und verursacht in dieser Zeit Kosten, die man durch das Teilen des Bootes auf mehrere Schultern verteilen kann. Bei der klassischen Eignergemeinschaft werden die Eigentumsrechte am Boot und die anfallenden Kosten zwischen einigen wenigen Parteien durch eine Vereinbarung aufgeteilt und entsprechend dieser Aufteilung fixe Nutzungsrechte und / oder Pflichten z.B. zur Mithilfe bei Arbeiten ausgehandelt.

Boatsharing, kurz erklärt.

Beim Boatsharing hingegen bleiben die Eigentumsrechte am Boot in der Regel unverändert, lediglich die Nutzung des Bootes wird geteilt. Der Anteil an Wertverlust, administrativen Kosten, Unterhalt, Liegeplatz und Betriebsstoffen wird über einen Schlüssel auf die jeweilige Nutzung umgelegt. In der Regel wird eine finanzielle Nutzungsabgeltung auf einer zeitlichen Basis ausgehandelt.

Mitgleider einer Sharing-Genossenschaft beim Treffen in einem Hafen in der Westschweiz. Boatsharing ist, wie auch Carsharing, in der deutschsprechenden Schweiz sehr beliebt.

Das ermöglicht das unkomplizierte Teilen von einem oder sogar mehreren Booten, sogar bei einer grösseren Anzahl von Teilnehmenden und ohne notwendige Verhandlungen über Eigentumsanteile. Dieses neudeutsch „Sharing“ genannte Modell ist also auf den ersten Blick sehr attraktiv für grössere Eignergemeinschaften, Vereine oder Eigner, die bestrebt sind, die Kosten für Ihr Boot zu senken oder schlussendlich gar einen Gewinn zu erzielen.

Nicht nur wegen der in der Schweiz prekären Lage bezüglich verfügbarer Liegeplätze, sondern auch weil in der Schweiz Genossenschaften als Modell des gemeinschaftlichen Wirkens gut verankert und akzeptiert sind, haben Sharingmodelle bei den Nutzenden regen Zulauf.

Ein profitables Geschäftsmodell mit genügend „Zielgruppe“ also, sollte man meinen. Schauen wir mal genauer hin…

Die Binnenschifffahrtsverordnung.

In der ganzen Schweiz gilt die vom Bund erlassene BSV, die so ziemlich alles regelt, was auf und um das Wasser herum einheitlich für die gesamte Schweiz geregelt werden soll. Die BSV ist also die zentrale bundesrechtliche Grundlage der Schifffahrt, also für alles was auf und in den Seen und Flüssen in der Schweiz bewegt wird.

Du findest die aktuell gültige BSV jederzeit zum nachlesen auf der Webseite des Bundes unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1979/337_337_337/de

Im Artikel 2, Abschnitt a, Punkt 19 beginnen die Probleme des privaten Boatsharing-Projektes nun.
Denn ein einzelner, kleiner Satz bei den Begriffsbestimmungen bringt hier eine regelrechte Lawine ins Rollen:

  • Mietschiff: ein Schiff, das von seinem Eigentümer an Dritte auf Zeit und gegen Entgelt an Selbstfahrer überlassen wird,

Entsprechend dieser Begriffsdefinition handelt es sich nach Auffassung der VKS, der Vereinigung der Schifffahrtsämter, bei jedem Sharingboot, dessen Nutzung durch Selbstfahrer über ein Modell „Zeit gegen Geld“ abgegolten wird um ein „Mietschiff“.

Dabei spielt es ausdrücklich keine Rolle, ob mit dem Entgeld ein Gewinn erzielt werden soll.
Es spielt bei der Bewertung nur der Geldfluss eine Rolle.

Das beliebt und eigentlich immer angebrachte Argument: „Ja, aber ich verdiene damit doch nichts“ ändert leider nichts an der Tatsache, dass ab Du ab dem Moment, in dem Du Dein Boot im Sharing oder auf irgendeine andere Art jemandem zur Ausfahrt zur Verfügung stellst und dafür eine Geldwerte Gegenleistung verlangst, ein Mietschiff Dein Eigen nennst.

Und für Mietschiffe gelten in der Schweiz besondere Regeln, deren Missachtung zivil- sogar strafrechtliche Konsequenzen für Dich als Eigentümer haben können:

  • Zwingend: Der Eintrag im Schiffsausweis unter Punkt 15 (Besondere Verwendung: Vermietung, Mietboot, Mietschiff, Location oder ähnlich.)
  • Du musst in der Folge Dein Boatsharing-Boot zukünftig häufiger zur Kontrolle bei den Schifffahrtsämtern vorführen.
    In der Regel findet die Schiffskontrolle nun alle zwei Jahre statt, anstelle der dreijährigen Frist bei privat genutzten Booten. Das bedeutet für Dich höhere Kosten zur Vorbereitung der Prüfung, die nebenbei auch etwas intensiver ist und zusätzliche Ausrüstungspflichten (z.B. Hinweisschilder im Cockpit etc.) beinhaltet.
    -> Google mal hier: https://www.google.ch/search?q=kontrolle+mietschiffe
  • Die Abgaswartung für Verbrennungsmotoren ist bei Mietschiffen in der Praxis jährlich fällig. Das bedeutet für Dich wiederkehrende Zusatzkosten, die Du in Deiner Kalkulation unbedingt berücksichtigen musst.
    -> Merkblatt Abgaswartung Marinemotoren: https://www.fvss.ch/media//DIR_5401/DIR_9501/f553ebce3c40facffff81aeffa86322.pdf

Um den Eintrag „Mietboot“ in Deinen Schiffsausweis eingetragen zu erhalten, musst Du beim zuständigen Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt deines Kantons meist noch einige Unterlagen vorlegen.

Das ist allerdings kantonal unterschiedlich geregelt, ein Anruf bei dem für Dich zuständigen Amt hilft Dir vor dem Start Deines Bootsharings sicher weiter, denn da kann noch einiges auf Dich zukommen.

Die Administration – Das brauchst Du zum Start eines Boatsharings.

Wenn Du am Schalter des Schifffahrtsamts stehst und den Eintrag als Mietschiff für Dein Boot beantragst, wirst Du in der Praxis einen Versicherungsnachweis für diese Nutzung erbringen müssen. Nach meiner mittlerweile langjährigen Erfahrung in der Geschäftsleitung einer Boatsharing-Genossenschaft wird dafür bei Versicherungen regelmässig der Einschluss der gewerblichen Nutzung verlangt.

Wende Dich also vor dem Antrag an Deine Versicherung und kläre ab, ob die geplante Nutzung in Deiner Police ausdrücklich gedeckt ist. In aller Regel führt das zu höheren Prämien.

Denke in dem Zusammenhang auch über zukünftige Schäden nach, die Deine neuen Sharing-Partner im Laufe der Zeit ziemlich sicher verursachen werden:

  • Hast Du eine Vollkasko Versicherung mit genügender Deckungssumme?
  • Wie hoch ist Dein Selbstbehalt pro Schadensereignis?
  • Wie sicherst Du den Selbstbehalt gegenüber Dir und den Nutzenden ab?
  • Wirken sich etwaige Schäden auch nach Behebung auf den Wert Deines Bootes aus?
  • Steigt Deine Versicherungsprämie nach einem Schadensfall?

Neben dem obligatorischen Versicherungsnachweis mit Einschluss „gewerblicher Nutzung“ wirst Du in aller Regel auch noch die eine oder andere Genehmigung benötigen.

Denn nicht alle Häfen haben gern Boatsharing-Gemeinschaften oder Bootsvermietungen in ihren Anlagen.
Eine gern gehörte Argumentation ist die „erhöhte (Ab-)Nutzung der Infrastruktur“ oder unbekannte, wechselnde und seemännisch nicht erfahrende Nutzerschaft, die ein erhöhtes Schadenspotential aufweist und die privat Mietenden am Steg stört.

Auch einzelne Gemeinden haben Stationierungsvorschriften für Häfen (gern zum Vorteil des lokalen Gewerbes) und last gibt es in einigen Kantonen auch noch kantonale Vorschriften für den Betrieb von Mietbooten, die beachtet werden müssen und deren Kenntnis meist auch noch mit einer notwendigen kantonalen Genehmigung belegt werden müssen.

Für Deinen Antrag benötigst Du also, je nach Kanton und / oder Gemeinde und Hafen, eine ganze Menge Papierkram:

  • Versicherungsnachweis gewerblich (Vollkasko sehr empfohlen!)
  • Genehmigung für Boatsharing / Bootsvermietung des Hafens
  • … der Gemeinde
  • … des Kantons

Informiere dich also zunächst bei Deinem Hafenbetreiber (oder schau mal wieder ins Hafenreglement), ob Boatsharing dort überhaupt zulässig ist und arbeite Dich dann entsprechend der föderalen Hierarchie entlang in Richtung Kanton.

Wenn Du das alles zusammen hast, kannst Du mit Deinem Boatsharing Projekt in aller Regel sicher (durch-)starten.
Alles zusammen?

Dann herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.

Ach ja:
Unabhängig davon, ist es hochgradig empfehlenswert, die sich aus dem Sharing ergebenden finanziellen Bewegungen natürlich auch der Steuerbehörde in der Steuererklärung anzugeben und versteuern. 😉

https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2023/11/DSC_0050-scaled.jpg 1003 2560 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2026-04-22 12:22:402026-04-22 12:24:31Boatsharing: Mit dem eigenen Segelboot Geld verdienen!?

Neuenburgersee: Hafen Cheyres und Umgebung

Neuenburgersee, Revierinfos Schweiz

Seit 2006 gibt es im Südwesten des Neuenburgersees den recht grossen Hafen der Gemeinde Cheyres – Châbles an verkehrstechnisch optimaler Lage unmittelbar am Naturschutzgebiet „Grande Cariçaie„.

Gästeplätze Cheyres NeuenburgerseeDer Hafen besteht im wesentlichen aus einer aufgeschütteten Mole und einer Schwimmsteganlage, die an drei Stegfingern und der Aussenmole des Hafens insgesamt 390 Liegeplätze, teilweise für Yachten bis über 40 Fuss Länge, bietet.

9 dieser Liegeplätze sind am Steg A mit roten Bojen markierte Gästeplätze, Einige wenige Gästeplätze für grosse Boote können nach vorheriger Reservation (z.B. per App „BoatPark„) an den Pontons der Stege genutzt werden.

Der Preis für eine Übernachtung beträgt aktuell (Juli 2025) pro Übernachtung Fr. 17,00, zzgl. einer Taxe de Séjour von Fr. 3.00 Franken pro Person. Darin inbegriffen ist der Strombezug, die Benutzung der kleinen aber gepflegten WC-Anlagen und Duschen sowie die Abfallentsorgung.

Damit ist der Gemeindehafen Cheyres für mich für das Gebotene im oberen Preissegment angesiedelt.
Der Hafenmeister ist nicht immer freundlich.

Die jeweils aktuellen Preise für Gästeplätze, die Kranbenutzungsgebühren sowie die Treibstoffpreise an der Tankstelle können unter http://www.cheyres-chables.ch/fr/107/Tarifs-du-port abgerufen werden.

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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2024/05/C4CC7259C63A34D26208199AF15DCD33.jpeg 903 1204 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2025-07-05 08:47:002025-07-07 14:05:31Neuenburgersee: Hafen Cheyres und Umgebung

Neuenburgersee: Der Hafen Vaumarcus

Neuenburgersee, Revierinfos Schweiz

Der Hafen von Vaumarcus am Neuenburgersee ist sehr klein und familiärEin wahres Kleinod am Nordufer des Neuenburgersees wartet darauf, besucht zu werden: Vaumarcus, nur grade einen Steinwurf weit westlich von St. Aubin gelegen, bietet viel Ruhe und Romantik und wenig Infrastruktur.

Ein kleines Hafenbecken das nicht mehr als einer Handvoll kleiner Boote Platz bietet, ein Rasen, eine Grillstelle und ein Dixie-Klo am Steg. Das ist im Prinzip schon der ganze Hafen von Vaumarcus. Nichts für denjenigen, der gern Remmi-Demmi im Hafen hat oder eine perfekte Infrastruktur benötigt. Dazu kommt noch die aus dem Hinterland leise säuselnde Autobahn und der alle paar Minuten vorbeikommende Zug auf der Jurasüdfuss-Linie – Warum sollte man Vaumarcus überhaupt ansteuern?
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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/10/8ECD500A-0B6D-4246-867B-FD50AC52D9A5_1_105_c.jpeg 665 1182 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2022-12-12 14:46:122023-03-09 14:28:50Neuenburgersee: Der Hafen Vaumarcus

Der Thunersee: Ein Segelparadies.

Revierinfos Schweiz, Thunersee

Wer sagt denn, das die Schweiz nur Berge hat?

Es sollte richtig heissen:
Guck mal, die Schweiz hat auch Berge!
Das kommt z.B. am Thunersee so richtig schön zur Geltung.
Am besten an einem schönen, warmen Frühsommertag.

Wenn dann am frühen Nachmittag die Thermik der nahen Berner Alpen einsetzt und man in Rauschefahrt vor wirklich grandios-spektakulärer Kulisse segelnd seinen Toblerone-Riegel essen geniessen kann…

Dann ist die Welt doch in Ordnung!?

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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2022/12/681FAEF9-F8D5-4F0C-8C69-CB2319B19E8F_1_105_c.jpeg 768 1024 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2022-04-07 08:01:002024-01-03 08:58:33Der Thunersee: Ein Segelparadies.

Segeln lernen: Praxis Ausbildung in der Segelschule.
Die Inhalte, die Kosten und die Dauer.

Revierinfos Schweiz, Segeln und Technik, Segelschulen

Typische Fahrstunde auf einem Segelboot.
Was kostet ein Segelkurs, was muss man bei der Segelprüfung eigentlich können und wie lange dauert die Ausbildung in der Segelschule bis zur Prüfungsreife?

Diese grundlegenden Fragen stellen sich wohl jedem Skipper, jeder Skipperin in Spe bei der Entscheidung den Segelschein auf einem der tollen Schweizer Seen zu erwerben.

Welche Art der Ausbildung ist jetzt genau für Dich die passende und was wird vermittelt? Denn viele Wege führen zum kantonalen Schiffsführerausweis der Kategorie D, wie der Segelschein in Behördendeutsch so schön heisst.

Ich versuche also im Folgenden einen zwar subjektiven, aber für Deine Entscheidung hoffentlich hilfreichen Überblick zu geben.

Der Segelkurs – Dauer und Kosten.

Segeln lernen im SegelkursAls Segel-Anfänger geht man, abhängig von Vorkenntnissen und individueller Aufnahmefähigkeit, von zirka 15-25 Stunden Schulungsdauer im Einzelunterricht aus.

Allerdings gibt es neben dem intensiven und individuellen Segelkurs auch noch alternative Möglichkeiten. So kann man sich mit anderen angehenden SeglerInnen zusammentun und eine kleine Gruppe bilden, die dann das Segeln gemeinsam erlernt. Oder ganz klassisch das Segeln in einer Art Flottille erlernen, die dann von einem oder mehreren Segellehrern in Motorbooten umkreist wird.

Die einzelnen Kursarten in der Übersicht:

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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2019/03/Bielersee-Kursschiff-Maerz-e1552225596231.jpeg 337 600 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2021-06-30 06:15:002024-01-03 08:49:50Segeln lernen: Praxis Ausbildung in der Segelschule.
Die Inhalte, die Kosten und die Dauer.

Neuenburgersee / Drei-Seen-Land: Webcams und Wetter.

Neuenburgersee, Revierinfos Schweiz

Zu Hause am Computer kurz nachsehen, ob sich der Weg an den Neuenburgersee lohnt?

Kein Problem!
Das Internet bietet Dir mannigfaltige Möglichkeiten, einen kurzen virtuellen Ausflug an den See zu unternehmen.

Das hier ist meine Liste der für mich derzeit interessantesten Webcams am Neuenburgersee:

  • Webcam Hafen Cheyres
  • Livestream MJPEG Webcam vom Hafen Concise
  • Blick über den See von Neuenburg aus

Etwas am oben genannten Thema vorbei, aber ziemlich interessant ist im übrigen die Kreuzfahrt-Brücken-Webcam der MS Europa.
Wer also zur Zeit nicht an einer Kreuzfahrt teilnehmen kann, darf jederzeit aus der Brücke der MS Europa schauen.

Brücken – Webcam der MS Europa

(Wenn das Bild nicht grad kommt, den „neu laden“ Link anklicken …)
Letztes Update des ursprünglich 12 Jahren alten Artikels: 12.12.2022

https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2019/12/50548381-DE40-4A2F-812F-552448966A55_1_105_c.jpeg 768 1024 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2019-12-05 08:24:002022-12-12 14:20:47Neuenburgersee / Drei-Seen-Land: Webcams und Wetter.

Der Murtensee

Murtensee, Revierinfos Schweiz, SailCom

Der MurtenseeVon den drei grossen Jura-Randseen ist der Murtensee mit knapp 23 Quadratkilometern der kleinste. Das hat auch seine handfesten Vorteile.

So ist der Murtensee im Frühling immer der erste der drei grossen Seen, der mit angenehmer Badetemperatur aufwarten kann. Während also am Neuenburger- oder Bielersee erst abgehärtete Naturen auf ihre Kosten kommen, plantschen am Strand von Salavaux am Murtensee schon die Kinder am fast 1,5 Kilometer langen (!) Sandstrand und sammeln die ersten Muscheln.

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https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png 0 0 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2019-07-01 07:00:312019-07-01 07:00:31Der Murtensee

Wetter Neuenburgersee. Meine bevorzugten Quellen.

Neuenburgersee, Revierinfos Schweiz, Webtipps

Man soll ja vor einem Törn immer ordentlich „das Wetter machen“, also eine für das vorgesehene Fahrtgebiet fundierte und möglichst zutreffende Wetterprognose einholen.

Mein Fahrtgebiet ist zum grossen Teil der Neuenburgersee. Auch für dieses Revier gibt es eine Menge an Wetter Informationen die man einholen kann um anschliessend auf dem Törn keine bösen Überraschungen erleben zu müssen.

Es ist windig am Neuenburgersee

Die schiere Menge der unterschiedlichen Wetterinformationen erleichtert aber die Entscheidung für eine bestimmte Vorhersage selbst leider nicht. Welcher der Anbieter bietet die beste Qualität der Vorhersage, welche Wetter-App für das Handy oder das iPad ist am Neuenburgersee nützlich?

Im Laufe der letzten Jahre haben sich einige wenige Quellen bewährt, die ich gerne und oft nutze um zu sehen ob die Fahrt an den See lohnt.

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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2015/01/20111116_Windstorm_Emma_Wikipedia.png 1096 1298 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2018-07-03 12:06:412023-03-14 08:29:33Wetter Neuenburgersee. Meine bevorzugten Quellen.

Boot fahren in der Schweiz: Das sollten Sie wissen!

Revierinfos Schweiz, Segeln und Technik

PolizeibootDie Verkehrsregeln für Boote in der Schweiz:
Nicht nur für Touristen die mit dem Gedanken spielen, Ihr Boot mit in die Schweiz zu nehmen wichtig.
Auch für einheimische Bootsfahrende, egal ob mit Motorboot oder Segelboot, ist es keine schlechte Idee sich die besonderen Regeln auf Schweizer Gewässern vor Saisonstart nochmals kurz zu verinnerlichen.

Nicht das es bei einer Kontrolle durch die Seepolizei plötzlich zu einer bösen Überraschung kommt…

Keine Zweitakt-Motoren mehr auf Schweizer Gewässern!

Gemäss Artikel 166, Absatz 22 der Verordnung über die Schifffahrt auf schweizerischen Gewässern wird der Schiffsausweis für Schiffe ab dem 01. Januar 2018 ungültig, wenn diese von Zweitakt-Fremdzündungsmotoren angetrieben werden für die weder eine Abgas-Typengenehmigung noch eine Konformitätserklärung vorliegt.

Soll heissen: Die Betriebsgenehmigung für Dein Boot erlischt, wenn Du nicht bis spätestens 31.12.2017 den eventuell an Deinem Boot montierten Zweitakt-Aussenborder gegen einen moderneren Viertakter oder E-Antrieb ausgetauscht hast und diesen neuen Antrieb auch fristgerecht in Deinem Schiffsausweis hast eintragen lassen!

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https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png 0 0 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2017-11-27 17:56:092017-11-27 17:56:09Boot fahren in der Schweiz: Das sollten Sie wissen!

Motorboot fahren lernen – Die Fahrschule:
Kosten, Inhalte und Dauer der Ausbildung.

Revierinfos Schweiz, Segelschulen, Zugeschaut und Mitgebaut

Motorboot in FahrtMit der Motoryacht elegant über den See sausen oder gar auf dem Meer von Bord des Motorbootes aus auf die Küste blicken?

In der Schweiz muss man zum Führen von Motorbooten mit einer Leistung von mehr als 8 PS einen amtlichen Führerausweis erwerben.

Vom künftigen Kapitän einer Motoryacht wird dabei an der Führerausweis-Prüfung einiges verlangt. Hier erfährst Du, was Du alles lernst wenn Du zu einer Bootsfahrschule gehst und den Führerausweis der Kategorie (A) – Motorschiffe – anstrebst, was das alles kostet und wie lange die Ausbildung in der Fahrschule durchschnittlich dauert.

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https://www.segelrevier.ch/wp-content/uploads/2015/08/Fotolia_78158902_XS.jpg 283 424 Uwe https://segelrevier.ch/wp-content/uploads/2012/04/logo1-300x120.png Uwe2015-08-11 15:28:582023-03-09 14:30:13Motorboot fahren lernen – Die Fahrschule:
Kosten, Inhalte und Dauer der Ausbildung.
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Ich bin Uwe, Der Skipper hier.

Seit dem Jahr 2002 segle ich aktiv auf Schweizer Seen und auf dem Meer.
Als Tutor und Skipper in der Hochseeausbildung begleite ich aktuell Menschen auf ihrem Weg aufs Meer.

Auf Segelrevier.ch berichte ich seit 2008 über meine persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und die Learnings aus meiner Segel-Praxis.

Seit 2019 bin ich in der Geschäftsleitung der Boatsharing Genossenschaft SailCom hauptamtlich angestellt und dort hauptsächlich für die Flotte im Boatsharing zuständig.

So helfe ich mit, Segeln in der Schweiz auch ohne eigenes Boot zugänglich und bezahlbar zu machen.

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