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Diese Woche mach ich Blau….

So schönes Wetter, so geniale Temperaturen.
Endlich Zeit ordentlich den Pinsel zu schwingen und die Nomade Seefertig zu machen.

Nachdem der März und April bis auf wenige Tage kein vernünftiges Arbeiten zuliessen, die Farben relativ enge Überarbeitungsintervalle haben und der Zeitplan deswegen mittlerweile um 5 Wochen (!) hinkt, kam ich heute endlich dazu mal richtig Blau zu machen. Meine Nomade nämlich:

nomade-blau.jpg

Der erste Anstrich mit Brightside ist drauf. Wenn es mit dem Wetter so bleibt, kann ich den Trailer vielleicht schon nächstes Wochenende an die Sailcom zurückgeben! Hurra!

Meine Nomade 640. Oder wenn die Gier kopflos macht. Teil 3

Wie ich zu diesem wunderbaren Boot kam und meine ersten Schritte damit habt Ihr ja schon lesen dürfen. Falls Du die Geschichte noch nicht kennst, solltest Du – vor dem Weiterlesen – einfach mal auf „Nomade 640“ klicken. Danach bist Du im Bild darüber, warum ich dem Spruch „Billig ist nicht Preiswert“ mittlerweile eine ganz andere Bedeutung gebe…

Masttütze

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Nomade 640: Verkaufsprospekt von 1975

Gestern hab ich etwas im Keller gesucht und bin dabei über einen von mir wohl hastig überblätterten Ordner gestossen.
Drin befand sich tatsächlich der einseitige original Verkaufsprospekt der Nomade 640 aus der Werft Perisset in Estavayer-le-Lac aus dem Jahr 1975.

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Meine Nomade 640. Oder wenn die Gier kopflos macht. Teil 2

Also Gut. Du willst also wirklich wissen, wie es weitergeht.
Das freut mich natürlich 🙂

Irgendwann in der zweiten Aprilhälfte dann kam endlich der ersehnte Bootsausweis.
Erinnerst Du Dich noch an den April?
Das war, als in der Schweiz überall die Forderung laut wurde, die Freibäder doch zu öffnen.
Ein Hammerwetter, so gar nicht wie April sein sollte und ich konnte das erste Mal mit „meinem“ Boot hinaus auf den See gleiten.

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Meine Nomade 640. Oder wenn die Gier kopflos macht. Teil 1

Nun,.. So ganz stimmt der Titel ja nicht.
Aber manchmal, in gewissen Momenten überkommt mich so ein unbestimmtes Gefühl…

Du solltest wissen, das ich schon Jahrelang davon Träume, auf „eigenem Kiel“ stolz und vom Wind umtost die Wellen bekannter und unbekannter Gestade zu durchpflügen.

Aber das ist für einen Normalsterblichen wie unsereins gar nicht so einfach:
Jahrelange Wartezeiten auf einen Liegeplatz, horrende Kosten für die Übernahme eben Desselben und die Anschaffung eines Bootes sind doch etwas demotivierende Faktoren bei der Umsetzung eines solchen Traumes.

Bis zu dem Tag, im März, als ich Sie sah… Lesen Sie hier weiter »