Pech und Pannen auf dem Charter-Törn:
Diese teuren Fehler kannst Du vermeiden.

Der Skipper schaut skeptisch. Ist auf dem Charter-Törn noch alles gut?Endlich Ferien und Törnbeginn!
Seit Monaten schon haben sich Crew und Skipper auf diese Woche im Jahr vorbereitet und gefreut: Der Jahrestörn mit Freunden hat begonnen.

Jetzt noch schnell den Papierkram beim Vercharterer sowie die Einkäufe erledigen und nach dem Check-In direkt die Leinen Los werfen.

Aber Vorsicht: Wir alle sind als Freizeit-Kapitäne auf Charter-Törn nicht oft auf dem Wasser. Mit wechselnder Crew bereisen wir auf unterschiedlichen Booten uns meist unbekannte Gewässer. Da passieren immer wieder gern mal kleine Fehler, die aber teuer werden können.

Mit ein wenig Vorbereitung und dem notwendigen Mass an Umsicht lassen sich die folgenden Probleme aus der folgenden Hitliste der „beliebtesten Fehler auf Törn mit einer Charter-Yacht“ einfach vermeiden.

Damit dem ungetrübten Segelspass in den Ferien nichts im Wege steht und wir uns auch noch nach Monaten an einen tollen gemeinsamen Segeltörn erinnern.

Starten wir also direkt mit dem Platz 1 der häufigsten Probleme auf einem Segeltörn.

Platz 1: Das verstopfte Pump-WC an Bord.

Explosionszeichnung eines Pump-WC für YachtenProbleme mit der Bordtoilette führen seit jeher die Hitliste der häufigsten Ärgernisse beim Charter-Törn mit grossem Abstand an.

Dabei lässt sich der ganze Ärger doch so einfach vermeiden, wenn man die goldene Regel des Bordklos strikt befolgt: Es kommt nur in die Schüssel, was vorher durch den Körper gegangen ist.

Klopapier, Damenbinden, Feuchttücher oder gar Tampons haben nichts in der empfindlichen Mechanik zu suchen!

Wie Du aus der Explosionszeichnung ersehen kannst, besteht so ein Bord-WC aus vielen Teilen und der Durchmesser der Schläuche und Ventile ist um ein vielfaches kleiner als beim Abort daheim.

Eine Verstopfung in diesen Teilen und der Versuch, diese dann noch durch besonders festes Pumpen zu beseitigen führen jedoch meist zu einer dreckigen und stinkenden Katastrophe, für die jeder Skipper das verursachende Crewmitglied am liebsten Kielholen würde.

Ganz „lustig“ wird das übrigens, wenn die Yacht mit einem Fäkalientank ausgerüstet ist und dort der Ablauf verstopft. Dann bemerkt man das sich anbahnende Unheil erst dann, wenn der Tank überläuft. Besondere Freude daran haben auch die Taucher, die Tankblockaden mittels Schlauch von aussen frei spülen.

Deswegen kostet ein solcher Vorfall auch gern 150 -200 Euro in Bar oder von der hinterlegten Kaution.

Was kann man dagegen tun?
Bei der Bord- / Sicherheitseinweisung als Skipper deutlich darauf hinweisen, dass absolut keine körperfremden Stoffe in die WC-Schüssel gelangen dürfen und den Verursacher dann nach Möglichkeit aktiv in die Reparatur mit einbeziehen.

Platz 2: Die tiefentladene Service-Batterie.

Elektropanel einer SegelyachtSobald das Landstromkabel gelöst ist, sind alle elektrischen Verbraucher an Bord von der Kapazität der eingebauten Bordbatterie abhängig.

Neue Crewmitglieder die das erste Mal an Bord einer Segelyacht sind, bemerken das meist zuerst an der fehlenden Funktion der 220 Volt Steckdosen in den Kabinen.

Das ist in der Regel dann, wenn das Handyladegerät das Smartphone nicht mehr mit Energie versorgt und sich in der Folge im Bereich des Kartentischs langsam aber sicher ein Kabel-Ladegerät-Knäuel um die 12 Volt Steckdose und den im Quasi-Dauerbetrieb laufenden 220 Volt-Wechselrichter (1 A/h) herum zu bilden beginnt.

Aber nicht nur dieser hängt ständig an der Batterie. Auch die vielen Frischwaren im Kühlschrank (2 A/h gemittelt beim Laufen) wollen kalt bleiben und das Radio versorgt die Crew 8 Stunden lang (3 A/h) mit einem tollen Segel-Soundtrack. Auf dem Navitisch ist der Laptop (2 A/h) im Dauerbetrieb. Funk und Navigationsinstrumente konsumieren ca. 2.5 A/h. Der Autopilot (4 A/h) hält das Boot auf längeren Schlägen 4 Stunden lang zuverlässig auf Kurs und am Abend leuchten 3 Stunden lang überall diese kleinen, gemütlichen Halogenspots (10 x 1.5 A/h) unter Deck. Am Ankerplatz schliesslich ersetzt das Ankerlicht (2.5 A/h) 8 Stunden lang den Nordstern, wenn die Crew zufrieden und glücklich in die Federn träumt.

Bei einer angenommenen Kapazität unserer (vollen) Servicebatterie von 320Ah hat unsere Beispielcrew also nun bereits nach dem ersten konsequenten Segeltag ohne Landstrom knapp 200 Ah entnommen. Wird am auch am nächsten Tag konsequent gesegelt, fällt spätestens am frühen Abend der Strom an Bord aus – und die Batterie ist tiefentladen.

Eine Tiefentladung kann aber für eine Bleibatterie das vorzeitige Lebensende bedeuten!
Und eventuell für die Bordkasse beim Checkout eine recht heftige Rechnung, falls der Vercharterer diese Tiefentladung nachweisen kann. Dafür gibt es heutzutage Mittel und Wege…

Tipp:
Unterwegs immer mal ein Auge auf den Verbrauch der Bordelektronik werfen.

Auf das Steuern mit Autopilot unter Segeln so weit als möglich verzichten, den Kühlschrank während des Segels ausschalten und wenn der Diesel läuft, wieder einschalten.

Wenn man den Kühlschrank mit Getränkevorräten (Wasser, Bier etc.) voll packt wirken diese wie Kühlelemente und halten den Kühlschrank auch während der stromlosen Phasen kühl.

Die Lampen unter Deck nicht unnötig leuchten lassen und die Navigationsinstrumente ausschalten, wenn man vor Anker liegt.

Spätestens wenn die Spannung der Servicebatterie unter 12 Volt sinkt, sollte man den Dieselmotor zum nachladen 2-3 Stunden bei mindestens 1000 UPM laufen lassen. Oder eine Marina mit Landstrom aufsuchen.

Platz 3: Leinen in der Schraube.

Ungemach droht ... Eine Leine in der Schraube ist nun nur noch Sekunden entfernt.Das unbeabsichtigte Einwickeln einer Leine in die Schiffsschraube oder das Bugstrahlruder ist ein meist vermeidbarer Albtraum eines jeden Skippers.

Je nach Situation kann ein solches Missgeschick sogar schwere technische Probleme bis hin zu Törnabbruch bereiten.

Muss die Yacht nach dem Einfangen einer Leine sogar aus dem Wasser gekrant werden oder sind Reparaturen erforderlich, wird sich die Crew wohl von der hinterlegten Kaution verabschieden können.

Übrigens sind es nicht nur Mooringleinen, die man sich gerne mal vom freundlichen Hilfspersonal am Steg anreichen lässt und die sich dann im Antrieb verheddern. Auch unterwegs besteht durchaus die Möglichkeit sich zum Beispiel eine über Bord hängende Genuaschot einzufangen.

Wenn Du dir mal das Foto oben links genauer ansiehst, wirst Du sehen dass die Steuerbord-Genuaschot aussenbords hängt. Wenn man dann die Maschine startet um die Yacht in den Wind zu stellen und diese Leine nicht bemerkt, ist Ungemach quasi schon programmiert.

Bei allen Manövern, bei denen Du unter Maschine mit Leinen hantierst, ist besondere Aufmerksamkeit notwendig.

Ich bevorzuge es, Mooringleinen im Hafen erst anzunehmen wenn die achterlichen Festmacher sitzen und man die Mooringleine sauber zum Bug führen kann ohne das sich das Heck oder das Ruder noch bewegt.

Achte darauf, dass grundsätzlich keine Leine flach und quer unter der Yacht durchläuft und das beim Ablegen die Mooringleine nach dem Lösen vollständig abgesunken ist, bevor Du die Heckleinen löst.

Bugstrahler saugen gnadenlos alles an, was sich auf der Lee-Seite des Strahlers befindet. Wenn das eine Leine ist, kannst Du die empfindliche Schraube schnell beschädigen.

Besonders peinlich bin ich darauf bedacht, dass sich absolut niemals Leinen versehentlich aussenbords im Wasser befinden.

Platz 4: Die Luken dicht?

Sind die Luken beim Segeln geschlossen?Im Sommer ist es heiss am und auf dem Mittelmeer. Da ist es richtig schön beim Segeln die Dachluken zu öffnen und frische Luft durch das ganze Boot strömen zu lassen.

Wenn da nur nicht diese lästigen Strippen wären, mit denen man die Segel bedient. Die neigen nämlich dazu sich in den dümmsten Momenten, also z.B. während einer Wende, irgendwo zu vertüdeln und einzuhaken.

Ganz besonders gern verhaken sich die Schoten am Dinghy und an eben diesen offen gelassenen Lukendeckeln.
Wenn dann der Wind in die Segel greift und Zug auf die Schot kommt, kann es im dümmsten Fall passieren, dass der Deckel abreisst. Denn bei den modernen Yachten sind die Scharniere nicht mehr für die Belastung durch grosse Scherkräfte ausgelegt.

Beim Checkout heisst es dann: Dumm gelaufen für einen Teil der Kaution.

Ganz nebenbei stellen offene Luken, selbst die ganz kleinen im Deckenbereich der WC-Räume, veritable Stolperfallen dar. Mal eben schnell nach vorn aufs Vorschiff laufen um den Törn der Genuaschot um das Dinghy zu beheben kann bei einer weit geöffneten Luke mindestens schmerzhaft, wenn nicht sogar richtig gesundheitsgefährdend werden. Schnell ist man dem Fuss so in ein tiefes Loch getreten und hat sich ernsthaft verletzt.

Deswegen: Vor dem Ablegen die Luken dicht! Immer!

Wenn wir uns später entscheiden nicht zu segeln, sondern den Dieselwind zu nutzen, kann man immer noch eine Ausnahme vereinbaren und bei Bedarf eine klar definierte Luke, die nicht im Laufweg liegt, halb öffnen.

Auf modernen Charterbooten sollte man es übrigens auch vermeiden, auf einen geschlossenen Lukendeckel zu treten.
Der moderne Yachtbau und der enorme Kostendruck verleiten die Werften dazu, zwar schön anzusehendes aber nicht unbedingt robustes Material zu verbauen. Da kann es schon mal sein, dass ein Lukendeckel beschädigt wird wenn man unglücklich drauf tritt.

Regel: Wenn gesegelt wird, sind die Luken immer dicht.

Platz 5: Die unbeabsichtigte Grundberührung.

Aufgelaufen. Die Yacht auf Grund gesetzt. Und jetzt?Rabäm! Eben noch herrschte best Urlaubsstimmung an Bord. Plötzlich war da dieses hässliche Geräusch, nach dem die Gläser vom Cockpittisch nach vorn rutschten.

Ein knapp unter der Wasseroberfläche lauernder Fels riss die grade noch selig vor sich hin segelnde Crew aus ihrer Euphorie.
Was ist passiert?

Eine Grundberührung ist immer ein klarer Skipperfehler, der Dich vielleicht die Kaution kosten wird.

Denn Du als Skipper hast zu jeder Zeit die Verantwortung über das Boot. Also musst Du nicht nur immer wissen wo Dein Boot sich aktuell befindet, sondern auch ob sich Gefahren irgendwo auf der geplanten und gefahrenen Kursline befinden.

Wenn Dein Boot also eine Grundberührung hat, hast Du also entweder bei der Planung oder bei der Durchführung der Passage einen Fehler gemacht.

Wichtigster Schritt zur Vermeidung von Grundberührungen ist eine seriöse Planung der Passage.
Gibt es auf der geplanten Überfahrt eventuelle Untiefen auf die man zu achten hat?

Im Naturschutzgebiet der Kornaten hat es hier z.B. den einen oder anderen auf Feriencrews geradezu wartenden kleinen Felsen knapp unter der Wasseroberfläche. Detailkarten und eine entsprechend grosse Zoomstufe auf dem Plotter zeigen Dir solche Stellen bereits bei der Planung.

Achte auch auf Strömungen, die Euch eventuell vom Zielkurs versetzen. Wenn Du den GPS-Plotter nur auf Zielfahrt einstellst, bemerkst Du vielleicht nicht sofort, wenn sich die Peilung auf das Ziel langsam verändert. Das ist aber stets ein sicheres Zeichen für einen Versatz von der vorgesehenen Route.

Du musst immer wissen, wo Du wirklich bist und wohin Du segelst – Nicht glauben zu wissen, wo Du meinst zu sein!

In Gezeitengewässern, also dort wo das Foto entstand, sollten Deine Berechnungen zur Höhe der Gezeit und den auftretenden Gezeitenströmungen stimmen. Diese solltest Du lieber zweimal überprüfen, bevor die Leinen loswirfst. Nicht, dass es Dir und der Crew so ergeht wie auf dem Foto.

Überprüfe bei der Bootsübernahme mit einem einfachen Lot die Anzeige der Wassertiefe.
Mitunter erlebt man eine „nette“ Überraschung. Nicht immer stimmen die Angaben des Vercharterers mit dem überein, was Du mit dem Lot ermittelst.

Vielleicht hat ja die Vorgängercrew die Anzeige von „Wasser unter dem Kiel“ auf „Wassertiefe ab Wasserline“ umgestellt und der Basismitarbeiter erzählt dir noch, dass die Anzeige die noch unter dem Kiel verfügbare Tiefe anzeigt?

Vertrauen ist gut…

Last, not least: Falls es Euch doch mal erwischt hat, verschweige es nicht beim Check-Out.
Eine Grundberührung kann zu schweren, strukturellen Schäden an der Yacht führen und vielleicht später, wenn diese nicht entdeckt wurden, einen schweren Unfall herbeiführen und vielleicht sogar Leben in Gefahr bringen!
Sei also ehrlich und sammle ein paar Karma-Punkte!

Platz 6: Die Sache mit dem Ankern.

Ankersalat in einer Bucht in GriechenlandViele Skipper und Skipperinnen ankern nicht gern, weil der Umgang mit dem Grundeisen ungewohnt ist und das nötige Sicherheitsgefühl fehlt.

Dabei gibt es kaum etwas schöneres als eine Nacht vor Anker in einer romantischen Bucht zu verbringen und einigen Revieren, wie z.B. in Griechenland, ist man auf den Anker sogar in den Häfen angewiesen.

Allerdings kann man bei der Bedienung des Ankers auch das eine oder andere falsch machen.

So sollte man sich immer im Hinterkopf behalten, dass die Ankerwinsch nicht dazu konstruiert wurde, die Yacht an der Ankerkette entlang zu ziehen.

Beim Anker-Auf Manöver soll die Ankerkette also immer entspannt in Fahrtrichtung des Bootes weisen. Die Yacht mit der Winsch an der Ankerkette entlang zum Anker zu ziehen und diesen dann auszubrechen kann das Getriebe oder den Elektromotor überlasten. Ein unfreiwilliger Boxenstopp mit Kosten von bis zu einigen hundert Euro kann dann die Folge sein.

Besonders bei den modernen Yachten mit steilem Vordersteven ist die Gefahr der Beschädigung des Bugs durch einen schwingenden Anker beim Bergen relativ gross. Daher sollte die Ankerkette niemals überfahren werden und beim aufholen des Ankers keine Fahrt mehr im Schiff sein. Gelcoat-Schäden im Bugbereich sind ein verbreitetes Ärgernis.

Dagegen lassen sich kleine (und meist nicht selbst verursachte) Probleme wie das überfahren einer Ankerkette und der darauf folgende „Ankersalat“ wie im Bild zu sehen, meist relativ schnell und ohne Stress beseitigen.

Auch hier sollte man wie immer darauf achten, dass die empfindliche Schiffshülle nicht beschädigt wird.

Platz 7: Die Sache mit dem rückwärts Einparken

Zurück vom Charter-Törn in der MarinaJeder Steuermann und jede Steuerfrau kennt die Nervosität vor dem Einsteuern in die meist enge Boxengasse einer typischen Mittelmeer-Marina.

Enge Gassen, flach verlaufende Mooringleinen der Nachbarlieger und ein zügiger Seitenwind machen jedes Anlegemanöver zu einer Adrenalin-Party. Dabei ist die gute Vorbereitung schon die halbe Miete. Das Manöver gut vorbesprochen und vorbereitet, jedes Crewmitglied auf seinem Posten und gebrieft kann sich der Rudergänger ganz auf seine Aufgabe konzentrieren.

Aber auch bei einem gut vorbereiten Manöver lauern kleine Stolperfallen, die vielleicht teuer werden können.

So sind z.B. in den letzten Jahren ausklappbare Badeplattformen bei vielen Werften schwer in Mode gekommen. Aus Bequemlichkeit ist die Versuchung gross, diese beim Anleger heruntergeklappt zu fahren um die Leinen besser übergeben zu können und leichter von und wieder an Bord zu kommen.

Dummerweise wird aber jede Berührung dieser heruntergeklappten Badeplattform mit der Mole wahrscheinlich mit einem Schaden an der Badeplattform enden. Diese ist nämlich nicht für diese Belastungen ausgelegt.

Beim Rückwärtsfahren ist ausserdem dringend darauf zu achten, nur so schnell wie unbedingt nötig zu fahren und dabei das Steuerrad fest in der Hand zu halten. Am freistehenden Ruderblatt entstehen bei Rückwärtsfahrt erhebliche Kräfte, die falls man das Ruder loslässt schnell zu einer Beschädigung der Rudermechanik führen können.

Ausserdem sollte der Rudergänger darauf achten, ob eventuelle Steine am Molenbereich das Ruderblatt gefährden. Nicht immer ist am Heck genügend Wassertiefe für das Ruderblatt vorhanden, obwohl der Tiefenmesser noch ausreichend Tiefe anzeigt.

Selbstverständlich sind diese Top 7 meine höchst subjektive Auswahl von typischen Situationen, die ich aus meiner Praxis kenne.
Du wirst sicher eine andere Reihenfolge haben oder eine Situation in dieser Aufstellung vermissen. Vielleicht hast Du zu einem oder mehreren Punkten auch eine ganz andere Meinung.

Dann wäre ich sehr froh, wenn Du Deine Kritik, Deine Anregung oder Erfahrung mit uns teilst!
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Denn wir alle lernen täglich neues dazu – Und gern auch von Dir!


Illustration Kopf: © dbunn – Fotolia.com

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