Das Archiv | Chartern RSS-Feed für diesen Bereich

Nützliche Bücher für den Charter-Skipper

Open book on deskDer Winter geht so langsam in die Zielgerade und die meisten von uns freuen sich schon auf die nun langsam konkret werdende Saisonvorbereitung.

Vielleicht wäre es ja auch an der Zeit, mal das Bücherschapp durchzusehen und die eine oder andere Neuerwerbung zu tätigen?
An langen, kalten Winterabenden kann man sich so schon mal mental vorbereiten und etwas von lauen Sommerabenden im Cockpit der eigenen oder der gecharterten Yacht träumen.

Die folgenden Bücher sind mir in den vergangenen Monaten positiv aufgefallen und sollten meiner Meinung nach in keiner Charter-Skipper Bibliothek fehlen:
Lesen Sie hier weiter »

Der erfolgreiche Chartertörn

Auf dem Weg zum verantwortungsvollen Charter-Skipper ist das Buch „Der erfolgreiche Chartertörn“ von Ludwig Brackmann eine wertvolle Hilfe.
Themen, die bei der klassischen Segel-Ausbildung in aller Regel viel zu kurz kommen aber später als Skipper auf einer Charteryacht wichtig sind, werden in diesem praktischen A5-Softcover Buch leicht verständlich und nachvollziehbar erläutert.

Der typische Charter-Skipper ist in der Regel ein Mal im Jahr mit wechselnder Crew auf immer anders ausgerüsteten Booten in meist wechselndem Segelrevieren unterwegs. Mit dem vorgestellten Handbuch erhalten Sie ein für die Vorbereitung des Chartertörns nützliches Nachschlagewerk, dass seinen Platz in der Segel-Bibliothek zuhause und unterwegs mit Sicherheit finden wird.

In der Praxis gelernt und vertieft: Der Skipperkurs.Ein Skipperkurs ist zur Vorbereitung eines eigenverantwortlich organisierten Törns sicherlich eine gute Voraussetzung.
Das sichere Manövrieren, Mensch-über-Bord-Manöver und der sachgerechte Umgang mit Rettungsmitteln bilden dabei die technischen Basics. Nicht weniger wichtig ist jedoch die theoretische Vorbereitung des Charter-Törns bereits daheim.

Der erfolgreiche Chartertörn – Bei Amazon »

Lesen Sie hier weiter »

Ein Segeltörn um Dugi-Otok und durch die Kornaten.

Was hat man nicht alles schon über das Segelrevier Kroatien gehört: Teuer, bürokratisch und überfüllt. Aber auch wunderbar, ergreifend und sensationell. Ein Grund, sich dieses Segelrevier mal etwas genauer anzusehen: Im Juni flogen wir also von Zürich nach Zadar und hatten eine Woche Zeit uns ein eigenes Bild zu machen.

Die Südspitze von Dugi Otok mit dem Silbersee - Einfach schön.

Das Abenteuer beginnt: Die Ankunft in Zadar

Klein aber fein: Der Flughafen von Zadar.Nach gut 5 Stunden erreichten wir mit einem Stopover in München schliesslich den kleinen Flugplatz der kroatischen Hafenstadt Zadar. Dort hatten wir, über den schweizerischen Anbieter HOZ eine Elan 384 ab der Marina Tankerkomerc im Stadtzentrum gechartert. Die Einreise und die Zollabfertigung ging schnell und unproblematisch vonstatten, so dass wir bereits eine Stunde nach der Landung und einer kurzen Taxifahrt am Steg des örtlichen Vercharterers, der Firma Torete d.o.o., standen.

Nensi und Dragan, die beiden wirklich netten und jederzeit hilfsbereiten Torete Mitarbeiter checkten uns ein und Dragan erklärte uns das Segelboot, dass die nächsten Tage unser zuhause werden sollte, schnell aber in die Tiefe gehend. Ein guter Service! Die Checkliste, die man zur Übergabe erhielt war zwar durchaus ausreichend – ergänzt mit meinen eigenen Listen konnten wir die Elan 384 „MokMok“ aber nach gut 2 Stunden mit gutem Gefühl übernehmen.
Während des Check-in war die restliche Crew am Einkaufen: In Zadar gibt es genügend Supermärkte, die auch am Samstag-Nachmittag noch geöffnet haben.

Gegen 18:30 Uhr waren wir schliesslich soweit: Die Lebensmittel gebunkert, die Kabinen bezogen, das Logbuch eröffnet. Klar zum Auslaufen!
Skipper Michel auf der Elan 384 BarBarWährend sich die Crew unseres gleichzeitig startenden Schwesterbootes „BarBar“ mit Skipper Michel dazu entschloss, die Hafenstadt Zadar bereits hinter sich lassen und „Anker auf“ zu gehen, verblieben wir am Steg von Torete und verbrachten den Abend in einer der Konobas der zauberhaften Altstadt von Zadar.

Es wurde ein schöner Abend während dem sich unsere Crew besser kennenlernte. Es wurde viel geplant und erzählt – Ein schöner Segeltörn entlang der Dalmatischen Küste und den Kornaten konnte beginnen! Lesen Sie hier weiter »

Mitkommen: Rund Korsika in den Herbstferien.

Am 18. September 2010 geht es von Cannigione auf Sardinien aus los – Rund Korsika lautet das Motto des diesjährigen Segeltörns des Sailcom – Teams  der Mistral vom Neuenburgersee.

Dazu haben wir uns eine wunderbare Oceanis 411 gechartert, mit der wir drei tolle, interessante, lehrreiche und vor allem entspannte Wochen auf unserer Reise rund um die Insel Korsika verbringern werden.

Und du kannst mit dabei sein!

Da wir unsere Törns rein privat und ohne kommerzielle Absicht durchführen, bist Du herzlich eingeladen uns an Bord zu begleiten. Dieser Törn steht auch für Nicht-Mitglieder der Sailcom offen. Die Hauptsache ist Spass am Segeln und die Bereitschaft, sich auf neue Bekanntschaften einzulassen.

Lesen Sie hier weiter »

Segeln in Brandenburg. Mit dem Holzbootcharter.

Vor einigen Monaten berichtete ich schon einmal über das Angebot vom Holzbootcharter im deutschen Brandenburg und war seit dem ganz angetan von der Idee, dieses fazinierend erscheinende Binnenrevier mit einem fast schon historischen Segelboot einmal selbst zu befahren.
Über Auffahrt (Christi Himmelfahrt / Vater- oder Herrentag) hat es nun endlich geklappt. Zu fünft konnten wir eine Reise unternehmen, die in ein Segelrevier führte, das ganz anders als das Gewohnte ist und gleichsam von Anfang an sehr vertraut erscheint.

Der romantisch gelegene Steg vom Holzboot-Charter in Brandenburg
Der Steg vom Holzbootcharter in Brandenburg

Hier nun der durchaus subjektive Törnbericht über vier schöne, tolle und erlebnisreiche Tage unter historischen Segeln auf der Brandenburgischen Havel und den dazugehörigen Havelseen.

Lesen Sie hier weiter »

Seekrankheit! Oder wenn Dir das mit dem Segeln nochmal durch den Kopf geht.

seekrank muss nicht sein

Die Geissel des Hobby-Skippers und der Segel-Crew ist die gern zu Törnbeginn einsetzende Kinetose oder auch Seekrankheit.

Ich selbst habe auch so meine Erfahrungen damit sammeln dürfen, bin also alles andere als immun dagegen.

Lebhaft erinnere ich mich an meinen ersten „Segel – Törn“, den ich durchnässt und frierend im Cockpit eines vor sich hinschaukelnden Seelenverkäufers mit bekifft-besoffenem Skipper, eingeklemmt zwischen meterhohen Kabbel-Wellen auf der Strecke von La Gomera nach El Hierro „durchleiden“ durfte.
Niemals hätte ich damals gedacht, das soooo viel in einen Magen passt.

Und ganz klar war auch: Auf ein Segelboot setze ich garantiert keinen Fuss mehr!
Das war im Februar 1993.

Wie es mir gelungen ist, mit der Seekrankheit Frieden zu schliessen und wie ich einen „Revier-Versöhnungstörn“ zwischen den Kanarischen Inseln schliesslich nicht nur überlebt, sondern wirklich genossen habe, erfährst Du, wenn Du hier weiterliest.

Lesen Sie hier weiter »

Seite 3 von 41234