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	<title>Kommentare zu: Diese Woche mach ich Blau&#8230;.</title>
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	<description>Wer sagt denn, dass es in der Schweiz nur Berge gibt?</description>
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	<item>
		<title>Von: michel</title>
		<link>http://www.segelrevier.ch/nomade-640/nomade-640-blau/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>michel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:27:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Allerseits

Das Kielschwert von meiner Nomade 640 liegt seit einigen Tagen irgendwo auf dem Grund des Bodensee&#039;s und ein neues bei Perisette kostet Fr. 1&#039;500.- Wenn ich den Riss h&#228;tte k&#246;nnte ich das viel g&#252;nstiger besorgen, kann mir hier jemand weiterhelfen ? Gruss und Dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Allerseits</p>
<p>Das Kielschwert von meiner Nomade 640 liegt seit einigen Tagen irgendwo auf dem Grund des Bodensee&#8217;s und ein neues bei Perisette kostet Fr. 1&#8217;500.- Wenn ich den Riss h&#228;tte k&#246;nnte ich das viel g&#252;nstiger besorgen, kann mir hier jemand weiterhelfen ? Gruss und Dank</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.segelrevier.ch/nomade-640/nomade-640-blau/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:20:53 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Adrian (und Danke, Uwe f&#252;r die Weiterleitung).

Zur Zeit ruht die Arbeit - ich habe das idiotische Kunstst&#252;ck fertig gebracht beim vielen &#252;ber-Kopf Schleifen die Rotatorsehne meiner rechten Schulter anzureissen - nur in die Steckdose fassen ist sch&#246;ner...

Das Profil ist praktisch ein symmetrisches NACA 0012-64, allerdings mit gekappter Trailing Edge. Auf Radius und Dicke Null auslaufen zu lassen geht halt nur mit d&#252;nnem Blech (oder etwas theoretisch nur auf dem Papier). Ich habe also da ein 5mm Endfahnenradius in das Profil eingeschmiegt, das geht gerade noch so zu laminieren.
Warum gerade diese Profil? Nun, die Auftriebs- und Widerstandspolare gegen Anstellwinkel sehen relativ harmonisch aus, besonders bei vergleichsweise gro&#223;en Anstr&#246;m-Winkeln. Und im Grenzbereich kurz vor der Str&#246;mungsabl&#246;sung (die zudem relativ sp&#228;t erfolgt), scheint auch die Zunahme an Widerstand und R&#252;ckstellmoment einigerma&#223;en sanft vonstatten zu gehen. Wenngleich Wasser und Luftstr&#246;mung wegen unterschiedlicher Reynoldszahlen nicht gerade das Gleiche sind, habe ich die Polaren so gelesen, da&#223; ein halbwegs ausgewogenes Verhalten zu erwarten sei.
Ein weiterer Aspekt war der ziemlich weite Bereich gro&#223;er Profildicke entlang der Laufl&#228;nge. Das l&#228;sst sich erstens besser bauen und kann zweitens die hydrodynamische bzw mechanische Biegebelastung besser verdauen, d.h. man bekommt ein anst&#228;ndiges Biegewiderstandsmoment und das Teil wird relaitv steif ohne irgendwelche komischen Sekund&#228;rverw&#246;lbungen zu zeigen.

Das Profil ist aber nur die halbe Miete: 
Den Aufriss des Fl&#252;gels - pardon, des Ruders - habe ich als Halb-Ellipse ausgef&#252;hrt, und zwar so:
Die Profiltiefe an der Wasserlinie entspricht ziemlich genau dem Original-Spatenruder. Die projezierte Fl&#228;che der Ellipse ist Fl&#228;chengleich mit dem Originalbrett. Das Streckungsverh&#228;ltnis der Ellipse (Aspect Ratio) habe ich dann &#039;nach Gef&#252;hl&#039; dem eines Spitfire-Fl&#252;gels angeglichen. Somit bekommst du einen um etwa 15-20cm gr&#246;&#223;eren Tiefgang, mithin also eine deutlich h&#246;here Fl&#228;chen-Streckung. 
Beides - elliptische Grundfl&#228;che und h&#246;here Streckung - bewirken eine drastische Abnahme des induzierten Widerstandes - besonders bei hohen Anstr&#246;mwinkeln.
Ergo sinkt der bremsende Widerstand bei gr&#246;&#223;erer Ruderlage ganz drastisch ab und man macht viel l&#228;nger Fahrt. Das Boot h&#228;lt l&#228;nger Fahrt in der Wende und dreht viel williger durch den Wind. Passé die Zeiten, als in B&#246;en bei starker Ruderlage das Boot erst abrupt stehen blieb, nur um danach zu kr&#228;ngen wie ein besoffener Wal und anschlie&#223;end mit Schleichfahrt mit angezogener Handbremse praktisch unabwendbar in die Sonne zu schie&#223;en!

Kommt nun noch die R&#252;ckmeldung - sprich das R&#252;ckstellmoment. Um das halbwegs in Grenzen zu halten, habe ich die zuvor ermittelte Profiltiefenverteilung &#252;ber die Drehachse des Ruders nach vorne verteilt, und zwar so, da&#223; 15% der L&#228;nge in jedem Profilschnitt vor der Drehachse des Ruders liegen und am Ende dennoch eine sauber verschobene Ellipse dabei herauskommt. Das Profil springt gerade unterhalb des Achterschiffs etwas nach vorne (&#228;hnlich dem original Ruder), aber so, da&#223; in voll abgefiertem Zustand praktisch kein Spalt mehr zwischen Rumpf und Ruderblatt besteht. Ich fiere das Ruder jetzt grunds&#228;tzlich bis auf Anschlag - das heisst aber auch, da&#223; das neue Ruderblatt immer am hintersten Zipfel des Unterwasserschiffs anliegt - und damit scheuert...!
Stellt man sich darauf ein, ist&#039;s kein Problem: Wenn man auf den Rumpf in diesem Bereich mittels Teerepoxy ein dickes und etwa etwa 10x5cm gro&#223;es St&#252;ck Kapton-Folie klebt, und die &#039;Nase&#039; des Ruderblatts ebenso mit einem 5mm dicken St&#252;ck Nylon, Vitron o.&#228;. Kunststoff bekleidet, dann h&#228;lt diese Scheuerstelle fast so lange wie das Knie eines Tennisprofis - jedenfalls sofern man w&#228;hrend des langen Liegens im Hafen das Ruderblatt hochklappt! Den Feintrimm mu&#223; man dann sowieso in-situ am Boot erledigen. F&#252;r den genauen Winkel des Pre-Balance schmirgelt man einfach etwas am Nylonschuh des Ruderblatts herum, bis es sich sch&#246;n geschmeidig anl&#228;sst. Das geht sogar im flachen Wasser stehend.

Klingt jetzt alles wie eine Melange aus saum&#228;&#223;ig aufw&#228;ndig und ziemlich &#252;berkanditelt - und ganz ehrlich gesagt: es kann bisweilen schon in einen rechten Krampf ausarten... 
Wenn du kein Zugang zu einem f&#228;higen CAD-Programm und DIN-A0 f&#228;higen Plotter hast, dann brauchst du schon eine dieser wunderbar alten A0 Zeichentische von vor drei&#223;ig Jahren und mu&#223;t mit Schiffskurven Straken k&#246;nnen wie die alten Meister - sonst wird das nix.
Einfacher w&#228;re es da schon, an meinem Ruder im Gipsbett zwei Negativ-Halbschalen abzunehmen.
Das Originalruder w&#252;rde ich &#252;brigens niemals umbauen - immer sch&#246;n als Reserve in petto halten! Wenn das n&#228;mlich mit dem neuen Ruder aus irgendwelchen Gr&#252;nden nicht hinhaut, dann hast du garnix mehr - von der schadenfrohen H&#228;me der Stegnachbarn einmal abgesehen - und mu&#223;t zuk&#252;nftig mit der Tortenschaufel steuern!

Gru&#223;
   thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Adrian (und Danke, Uwe f&#252;r die Weiterleitung).</p>
<p>Zur Zeit ruht die Arbeit &#8211; ich habe das idiotische Kunstst&#252;ck fertig gebracht beim vielen &#252;ber-Kopf Schleifen die Rotatorsehne meiner rechten Schulter anzureissen &#8211; nur in die Steckdose fassen ist sch&#246;ner&#8230;</p>
<p>Das Profil ist praktisch ein symmetrisches NACA 0012-64, allerdings mit gekappter Trailing Edge. Auf Radius und Dicke Null auslaufen zu lassen geht halt nur mit d&#252;nnem Blech (oder etwas theoretisch nur auf dem Papier). Ich habe also da ein 5mm Endfahnenradius in das Profil eingeschmiegt, das geht gerade noch so zu laminieren.<br />
Warum gerade diese Profil? Nun, die Auftriebs- und Widerstandspolare gegen Anstellwinkel sehen relativ harmonisch aus, besonders bei vergleichsweise gro&#223;en Anstr&#246;m-Winkeln. Und im Grenzbereich kurz vor der Str&#246;mungsabl&#246;sung (die zudem relativ sp&#228;t erfolgt), scheint auch die Zunahme an Widerstand und R&#252;ckstellmoment einigerma&#223;en sanft vonstatten zu gehen. Wenngleich Wasser und Luftstr&#246;mung wegen unterschiedlicher Reynoldszahlen nicht gerade das Gleiche sind, habe ich die Polaren so gelesen, da&#223; ein halbwegs ausgewogenes Verhalten zu erwarten sei.<br />
Ein weiterer Aspekt war der ziemlich weite Bereich gro&#223;er Profildicke entlang der Laufl&#228;nge. Das l&#228;sst sich erstens besser bauen und kann zweitens die hydrodynamische bzw mechanische Biegebelastung besser verdauen, d.h. man bekommt ein anst&#228;ndiges Biegewiderstandsmoment und das Teil wird relaitv steif ohne irgendwelche komischen Sekund&#228;rverw&#246;lbungen zu zeigen.</p>
<p>Das Profil ist aber nur die halbe Miete:<br />
Den Aufriss des Fl&#252;gels &#8211; pardon, des Ruders &#8211; habe ich als Halb-Ellipse ausgef&#252;hrt, und zwar so:<br />
Die Profiltiefe an der Wasserlinie entspricht ziemlich genau dem Original-Spatenruder. Die projezierte Fl&#228;che der Ellipse ist Fl&#228;chengleich mit dem Originalbrett. Das Streckungsverh&#228;ltnis der Ellipse (Aspect Ratio) habe ich dann &#8216;nach Gef&#252;hl&#8217; dem eines Spitfire-Fl&#252;gels angeglichen. Somit bekommst du einen um etwa 15-20cm gr&#246;&#223;eren Tiefgang, mithin also eine deutlich h&#246;here Fl&#228;chen-Streckung.<br />
Beides &#8211; elliptische Grundfl&#228;che und h&#246;here Streckung &#8211; bewirken eine drastische Abnahme des induzierten Widerstandes &#8211; besonders bei hohen Anstr&#246;mwinkeln.<br />
Ergo sinkt der bremsende Widerstand bei gr&#246;&#223;erer Ruderlage ganz drastisch ab und man macht viel l&#228;nger Fahrt. Das Boot h&#228;lt l&#228;nger Fahrt in der Wende und dreht viel williger durch den Wind. Passé die Zeiten, als in B&#246;en bei starker Ruderlage das Boot erst abrupt stehen blieb, nur um danach zu kr&#228;ngen wie ein besoffener Wal und anschlie&#223;end mit Schleichfahrt mit angezogener Handbremse praktisch unabwendbar in die Sonne zu schie&#223;en!</p>
<p>Kommt nun noch die R&#252;ckmeldung &#8211; sprich das R&#252;ckstellmoment. Um das halbwegs in Grenzen zu halten, habe ich die zuvor ermittelte Profiltiefenverteilung &#252;ber die Drehachse des Ruders nach vorne verteilt, und zwar so, da&#223; 15% der L&#228;nge in jedem Profilschnitt vor der Drehachse des Ruders liegen und am Ende dennoch eine sauber verschobene Ellipse dabei herauskommt. Das Profil springt gerade unterhalb des Achterschiffs etwas nach vorne (&#228;hnlich dem original Ruder), aber so, da&#223; in voll abgefiertem Zustand praktisch kein Spalt mehr zwischen Rumpf und Ruderblatt besteht. Ich fiere das Ruder jetzt grunds&#228;tzlich bis auf Anschlag &#8211; das heisst aber auch, da&#223; das neue Ruderblatt immer am hintersten Zipfel des Unterwasserschiffs anliegt &#8211; und damit scheuert&#8230;!<br />
Stellt man sich darauf ein, ist&#8217;s kein Problem: Wenn man auf den Rumpf in diesem Bereich mittels Teerepoxy ein dickes und etwa etwa 10x5cm gro&#223;es St&#252;ck Kapton-Folie klebt, und die &#8216;Nase&#8217; des Ruderblatts ebenso mit einem 5mm dicken St&#252;ck Nylon, Vitron o.&#228;. Kunststoff bekleidet, dann h&#228;lt diese Scheuerstelle fast so lange wie das Knie eines Tennisprofis &#8211; jedenfalls sofern man w&#228;hrend des langen Liegens im Hafen das Ruderblatt hochklappt! Den Feintrimm mu&#223; man dann sowieso in-situ am Boot erledigen. F&#252;r den genauen Winkel des Pre-Balance schmirgelt man einfach etwas am Nylonschuh des Ruderblatts herum, bis es sich sch&#246;n geschmeidig anl&#228;sst. Das geht sogar im flachen Wasser stehend.</p>
<p>Klingt jetzt alles wie eine Melange aus saum&#228;&#223;ig aufw&#228;ndig und ziemlich &#252;berkanditelt &#8211; und ganz ehrlich gesagt: es kann bisweilen schon in einen rechten Krampf ausarten&#8230;<br />
Wenn du kein Zugang zu einem f&#228;higen CAD-Programm und DIN-A0 f&#228;higen Plotter hast, dann brauchst du schon eine dieser wunderbar alten A0 Zeichentische von vor drei&#223;ig Jahren und mu&#223;t mit Schiffskurven Straken k&#246;nnen wie die alten Meister &#8211; sonst wird das nix.<br />
Einfacher w&#228;re es da schon, an meinem Ruder im Gipsbett zwei Negativ-Halbschalen abzunehmen.<br />
Das Originalruder w&#252;rde ich &#252;brigens niemals umbauen &#8211; immer sch&#246;n als Reserve in petto halten! Wenn das n&#228;mlich mit dem neuen Ruder aus irgendwelchen Gr&#252;nden nicht hinhaut, dann hast du garnix mehr &#8211; von der schadenfrohen H&#228;me der Stegnachbarn einmal abgesehen &#8211; und mu&#223;t zuk&#252;nftig mit der Tortenschaufel steuern!</p>
<p>Gru&#223;<br />
   thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Adrian</title>
		<link>http://www.segelrevier.ch/nomade-640/nomade-640-blau/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas

Welches NACA Profil hast du verwendet? W&#252;rdest du mir empfehlen das alte originale Ruder zu renovieren oder ein neues nach einem Profil zu &quot;basteln&quot;?

Freundliche Gr&#252;sse
Adrian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas</p>
<p>Welches NACA Profil hast du verwendet? W&#252;rdest du mir empfehlen das alte originale Ruder zu renovieren oder ein neues nach einem Profil zu &#8220;basteln&#8221;?</p>
<p>Freundliche Gr&#252;sse<br />
Adrian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.segelrevier.ch/nomade-640/nomade-640-blau/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 22:12:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.segelrevier.ch/nomade-640/nomade-640-blau/#comment-43</guid>
		<description>Tja, mein Lieber,
wellcome in the club, kann ich da blos sagen.
Meine Nomad ist baunummer 103 und 1973 aus der Form gefallen.
Mit osmose hatte ich bisher gottlob keine Probleme, daf&#252;r erst mal ein furchtbar rostendes Schwert - das geht aber mit Sandstrahlen und 2 mal gut grundieren plus 5 Schichten Teer-Epoxy ganz gut.
Seit 2 jahren mag der gute Hornblower keinen Regen mehr. Die ber&#252;chtigte Schwachstelle mit der Bugkorbverschraubung! Echt grauslig! Besonders wenn die Br&#252;he an der Naht zwischen Deck und Rumpf nach achtern l&#228;uft und von da an hinter die sch&#246;ne Innenbekleidung richtung Kojenebene versickert und man N&#228;chtens in der Pf&#252;tze wach wird... Kenn ich alles.
Das originale Ruderblatt ist - pardon - sowas von Sch..., aber ich habe mir vor Jahren mal ein halbelliptisches Ruder gebaut mit NACA Profil - du erkennst das Boot hinsichtlich seiner Feinf&#252;hligkeit nicht wieder!
Nil desperandum! Bleib dran! Mein Hornblower ist mir zu schade f&#252;r den Trennschleifer. Der Joghurtbecher hat Potential - aber g&#252;nstig ist anders. Hast du schon recht. Gru&#223; aus Berlin
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, mein Lieber,<br />
wellcome in the club, kann ich da blos sagen.<br />
Meine Nomad ist baunummer 103 und 1973 aus der Form gefallen.<br />
Mit osmose hatte ich bisher gottlob keine Probleme, daf&#252;r erst mal ein furchtbar rostendes Schwert &#8211; das geht aber mit Sandstrahlen und 2 mal gut grundieren plus 5 Schichten Teer-Epoxy ganz gut.<br />
Seit 2 jahren mag der gute Hornblower keinen Regen mehr. Die ber&#252;chtigte Schwachstelle mit der Bugkorbverschraubung! Echt grauslig! Besonders wenn die Br&#252;he an der Naht zwischen Deck und Rumpf nach achtern l&#228;uft und von da an hinter die sch&#246;ne Innenbekleidung richtung Kojenebene versickert und man N&#228;chtens in der Pf&#252;tze wach wird&#8230; Kenn ich alles.<br />
Das originale Ruderblatt ist &#8211; pardon &#8211; sowas von Sch&#8230;, aber ich habe mir vor Jahren mal ein halbelliptisches Ruder gebaut mit NACA Profil &#8211; du erkennst das Boot hinsichtlich seiner Feinf&#252;hligkeit nicht wieder!<br />
Nil desperandum! Bleib dran! Mein Hornblower ist mir zu schade f&#252;r den Trennschleifer. Der Joghurtbecher hat Potential &#8211; aber g&#252;nstig ist anders. Hast du schon recht. Gru&#223; aus Berlin<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
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